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Liquiditätsprogramm des BMEL
15.09.2016 11:31 ( 260 x gelesen )

2. Runde des Liquiditätsprogramm des BMEL ab 22.2.2016

Das Liquiditätsprogramm der Europäischen Union geht in die Zweite Runde. Von insgesamt 69,2 Millionen Euro, die die Europäische Kommission Deutschland zur Verfügung gestellt hatte, bleibt eine Summe von rund 13 Millionen Euro für die zweite Antragsphase abrufbar. Diese dauert vom 22. Februar bis zum 22. März 2016. Dabei bleiben die Voraussetzungen, unter denen landwirtschaftliche Betriebe finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen können, unverändert. Sollte in der zweiten Antragsrunde die Summe der zu bewilligenden Beihilfen höher sein als die dafür zur Verfügung stehenden Mittel, werden alle Zuschüsse dieser Antragsrunde anteilsmäßig gekürzt. Antragsformulare, Hinweise und Merkblätter gibt es im BLE-Internetangebot unterwww.ble.de/liquiditaetsbeihilfe.Neue Anträge können deshalb in einer zweiten Antragsphase bis zum 22. März 2016 gestellt werden.



Hintergrund:

Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Tiererzeuger gab das BMEL betroffenen Landwirten vom 21. November bis zum 18. Dezember 2015 in einer ersten Antragsphase die Möglichkeit, Anträge auf eine Liquiditätsbeihilfe zu stellen. Da nicht alle Mittel abgerufen wurden, läuft ab dem 22. Februar 2016 nun die zweite Antragsphase. Antragsberechtigt sind nach wie vor Milch- und Fleischerzeuger, die zur Sicherung ihrer Liquidität ein Darlehen aufgenommen haben und einen Preisrückgang für ihre Produktion von 19 Prozent nachweisen konnten. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat alle 7.830 Anträge der ersten Antragsphase erfasst, weitgehend bearbeitet und zahlt die bewilligten Beihilfen laufend aus. 6.280 Anträge wurden von Milcherzeugern gestellt, auf Tierhalter entfielen 1.550 Anträge. Regional kamen die meisten Anträge aus Bayern (2.499), Niedersachen (1.894) und Nordrhein-Westfalen (1.203). Ein Teil der Anträge musste von der BLE abgelehnt werden, weil die Voraussetzungen für die Beihilfegewährung nicht erfüllt waren, zum Beispiel ein nicht nachgewiesener Preisrückgang von 19 Prozent oder die Vorlage von Darlehensverträgen, die nicht der Verordnung entsprachen. 


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